Wie man Flugzeuge mietet

Ob man einen wichtigen Geschäftstermin wahrnehmen muss, mit Freunden in den Urlaub fliegt oder einfach keinen Linienflug bekommt: Es gibt viele gute Gründe, ein Flugzeug zu mieten.

Zumal die Preise erheblich gesunken sind und es ein recht großes Angebot gibt. Die besten Angebote gibt es bei Brokern, die Preise von mehreren Anbietern vergleichen und dann den besten heraussuchen.

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Ziel und Passagiere bestimmen den Flugzeugtyp

Aber der Preis ist nicht immer der ausschlaggebende Grund: Was hilft es, wenn man ein gutes Angebot aus München bekommt, aber selbst in Hamburg sitzt? Deshalb lohnen sich auch Vergleiche mit Firmen, die eigene Flotten haben und Flüge anbieten. Die beiden wichtigsten Parameter sind dabei die Anzahl der Passagiere und das Ziel.

So kann berechnet werden, welcher Flugzeugtyp am besten geeignet ist. Kleinere Maschinen müssen bei langen Strecken immer wieder auftanken. Innerhalb von Europa sind sowohl Jetantriebe als auch Propellermaschinen im Angebot, dazu kommen noch Hubschrauber.

Mit einem Helikopter ist man noch flexibler, weil dieser auch außerhalb von Flughäfen landen darf – wenn es eigens dafür vorgesehene Landeflächen gibt. Hubschrauber lohnen sich für kurze Strecken und sind meistens auch günstiger.

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Auch für den Urlaub lohnt sich ein eigener Flieger

Wer in Europa unterwegs zu einem Meeting ist, kann sogar mit einem gemieteten Jet Geld sparen. Für einen Flug von Frankfurt am Main nach London und zurück in einer Turboprop-Maschine zahlt man im Durchschnitt 10.000 Euro plus Steuern und Gebühren.

Wenn vier bis sechs Personen fliegen, kann das günstiger sein, als für alle Business-Tickets zu buchen. Solche Flugzeuge können bis zu 15 Personen befördern. Damit bietet sich auch für den Urlaub mit Freunden und Familie ein Privatjet an.

Man ist nicht darauf angewiesen, welchen Großflughafen eine Fluglinien ansteuert. Privatjets können meist auf regionalen Flughäfen, die dem Ziel näher liegen, landen. Man muss nicht lange in einer Schlange vor dem Eincheck-Schalter warten, die Sicherheitskontrolle geht schneller und man bekommt einen Erste-Klasse-Service.